Pflegehinweise und Pflegetipps

Daunenbekleidung: Wasch- und Pflegetipps für Daunenbekleidung

Vor dem Waschen: Das Waschen von Daunenbekleidung zu Hause erfordert eine gewisse Erfahrung und ist vor allem sehr zeitaufwendig. Achten Sie auf Ihre hochwertige Bekleidung. Zu häufiges Waschen von Daunen- und Kunstfaserbekleidung kann die Leistungsfähigkeit der Bekleidung einschränken. Bitte halten Sie sich stets an die Waschanleitung am Produkt!

Isolierende Bekleidung können Sie genauso waschen wie die entsprechenden Schlafsäcke. Schließen Sie Reißverschluss, Druckknöpfe und Klettverschlüsse und öffnen Sie alle Schnurzüge. Drehen Sie Bekleidung auf links, damit die Innenseite wirklich sauber wird. Dies ist bei Bekleidung mit wasserdichter Außenhülle besonders wichtig. Schmutz auf der Außenseite können Sie vorbehandeln.

Verwenden Sie aber auf keinen Fall Bleichmittel oder Weichspüler!

Waschen: Verwenden Sie ausschließlich spezielle Daunen- oder Kunstfaserwaschmittel aus dem Fachhandel. Verwenden Sie niemals Weichspüler, denn er beeinträchtigt die Funktion. Bei Handwäsche kneten oder wringen Sie Ihre Daunenbekleidung nicht! Nach dem Waschen müssen Sie die Bekleidung gut spülen, bis das Wasser klar wird. Dies geht am besten mit der Brause in einer Wanne oder Dusche. Das Austropfen von Daunen- oder Kunstfaserbekleidung dauert relativ lange. Sie können Ihre Daunen- oder Kunstfaserbekleidung auch bei 30°C im Schonwaschgang Maschinenwaschen. Die genaue Temperatur entnehmen Sie dem Pflegeetikett Ihrer Bekleidung. Die Maschine muss groß genug sein, wir empfehlen ein Fassungsvermögen von mindestens 6kg. Nach dem Waschen sollten Sie mehrere Spülgänge laufen lassen. Schleudern Sie die Bekleidung bei niedrigen Touren kurz an. Dann lassen Sie diese in einer Wanne oder Dusche austropfen. Dies dauert relativ lange. Beachten Sie, dass die nasse Bekleidung sehr schwer ist. Transportieren Sie sie am besten in einer Wanne. Heben Sie Ihre Bekleidung immer vorsichtig an, um ein Reißen der dünnen Kammerwände und ein Verrutschen der Daune zu verhindern.

Trocknen: Wir empfehlen die gut abgetropfte Bekleidung auf einem Wäscheständer zum Trocknen auszubreiten. Daunenbekleidung benötigt ein bis zwei Wochen bis sie 100% trocken ist! Währen dieser Zeit sollte man sie offen ausbreiten, ein- bis zweimal täglich die Daunenklumpen vorsichtig von Hand lockern und ausschütteln. Kunstfaserbekleidung trocknet etwas schneller und braucht nicht aufgelockert zu werden. Mit einem Trockner können Sie den Vorgang etwas beschleunigen. Stellen Sie eine niedrige Temperatur ein (max. 30°C), da sonst die Bezugstoffe beschädigt werden. Leichte Stoffe sind hier besonders empfindlich. Bei Daunenbekleidung können Sie ein paar Tennisbälle mit in den Trockner geben. Diese erleichtern das Auflockern der Daunenklümpchen.

Aufbewahrung: Lüften Sie Ihren Daunenbekleidung nach jedem Gebrauch ausgiebig und packen Sie sie nur weg wenn sie 100%ig trocken ist. Lagern Sie Ihre Daunenbekleidung am besten unkomprimiert in einem luftdurchlässigen Aufbewahrungsbeutel an einem kühlen, trockenen und dunklen Ort.

Wasserdichte Bekleidung: Wasch- und Pflegetipps für Funktionsbekleidung

Waschen: Funktionsbekleidung ist in der Regel maschinenwaschbar. Bitte halten Sie sich stets an die Waschanleitung am Produkt! Sie sollten Bekleidung waschen wenn es zu Geruchsbildung kommt. Verwenden Sie ausschließlich spezielle Waschmittel für Funktionsbekleidung aus dem Fachhandel. Verwenden Sie niemals Weichspüler oder Bleichmittel, denn sie beeinträchtigen die Funktion Ihrer Bekleidung. Überprüfen Sie auch Ihre Waschmaschine auf eventuelle Rückstände! Sie können die meiste Funktionsbekleidung bei 30° bis 40°C im Schonwaschgang waschen. Selbstverständlich können Sie Funktionskleidung zusammen mit anderer pflegeleichter Kleidung waschen. Nach dem Waschen müssen Sie die Bekleidung gut spülen bis das Wasser klar wird. Dies geht mit mehreren Spülgängen in der Maschine oder noch besser mit der Brause in einer Wanne oder Dusche. Wasser- und winddichte Kleidung schleudern Sie bei niedrigen Touren kurz an.

Trocknen: Sie können Ihre Funktionsbekleidung problemlos an der Luft trocknen. Sofern es die Pflegeanleitung am Produkt nicht verbietet ist auch die Nutzung eines Wäschetrockners möglich. Die Imprägnierung von wasser- und winddichter Bekleidung sollte durch Zufuhr von Wärme reaktiviert werden. Dazu können Sie die Produkte bei niedriger Temperatur in den Trockner geben oder auf niedrigster Stufe bügeln. Beachten Sie auch hier die Pflegeanleitung des Produktes. Wichtig ist die Wärmeeinwirkung.

Imprägnieren: Sollten Sie nach dem Reaktivieren der Imprägnierung feststellen, dass Wasser am Oberstoff nicht abperlt, sondern aufgesogen wird, müssen Sie Ihrer Jacke oder Hose neu imprägnieren. Dies ist normalerweise nach etwa vier bis fünf Wäschen der Fall. Am besten geeignet sind Imprägniermittel zum Aufsprühen auf Fluorcarbon-Basis aus dem Fachhandel. Einwaschbare Mittel werden sehr stark verdünnt und bewirken deswegen wenig. Außerdem wird hierbei auch die Innenseite oder das Futter der Bekleidung imprägniert, was der Funktion nicht zuträglich ist. Sprühen Sie das Imprägniermittel auf das noch leicht feuchte Produkt und geben Sie es anschließend in den Trockner oder bügeln Sie es.

Kunstfaser Schlafsäcke: Wasch- und Pflegetipps für Kunstfaserschlafsäcke

Allgemein: Das häufige Waschen eines Schlafsacks kann seine Leistungsfähigkeit in geringem Maße einschränken. Dies gilt vor allem für Kunstfaserschlafsäcke. Um das Waschen auf das absolut notwendige Maß zu reduzieren, empfehlen wir die Verwendung eines Inletts aus Baumwolle oder Seide.

Unterwegs: Wir empfehlen ein Inlett aus Baumwolle oder Seide zu benutzen. Dadurch verschmutzt Ihr Schlafsack nicht so schnell. Das Inlett lässt sich nach jeder Tour einfach waschen. Nehmen Sie das Inlett tagsüber aus dem Schlafsack und verpacken Sie es separat. Lüften Sie Ihren Schlafsack immer vor dem Verpacken. Schlafsäcke mit wasserdichter Außenhülle sollten hierbei möglichst mit der Innenseite nach außen gedreht werden. Ist Ihr Schlafsack feucht sollten Sie ihn so schnell wie möglich trocknen. Schlafsäcke müssen beim Verpacken NICHT gerollt werden. Es ist wesentlich besser und einfacher sie in den Packsack zu stopfen. Beginnen Sie mit dem Fußteil, damit die Luft optimal entweichen kann und bewahren Sie ihn nur für den Transport im Packsack auf.

Vor dem Waschen: Das Waschen eines Schlafsacks zu Hause erfordert eine gewisse Erfahrung und ist vor allem sehr zeitaufwendig. Bitte halten Sie sich stets an die Waschanleitung am Produkt! Ein Schlafsack sollte nach ca. 30 bis 40 Nächten Gebrauch gewaschen werden. Schließen Sie Reißverschluss, Druckknöpfe und Klettverschlüsse und öffnen Sie alle Schnurzüge. Drehen Sie den Schlafsack auf links, damit die Innenseite wirklich sauber wird. Dies ist bei Schlafsäcken mit wasserdichter Außenhülle besonders wichtig.

Waschen Verwenden Sie ausschließlich spezielle Daunen- oder Kunstfaserwaschmittel aus dem Fachhandel. Bei Handwäsche kneten oder wringen Sie den Schlafsack nicht! Nach dem Waschen müssen Sie den Schlafsack gut spülen, bis das Wasser klar wird. Dies geht am besten mit der Brause in einer Wanne oder Dusche. Das anschließende Austropfen des Schlafsacks dauert relativ lange. Sie können Ihren Schlafsack auch bei 30°C im Schonwaschgang Maschinenwaschen. Die genaue Temperatur entnehmen Sie dem Pflegeetikett Ihres Schlafsacks. Die Maschine muss groß genug sein, wir empfehlen ein Fassungsvermögen von mindestens 6kg, bei Winterschlafsäcken auch mehr. Nach dem Waschen sollten Sie mehrere Spülgänge laufen lassen. Schleudern Sie den Schlafsack bei niedrigen Touren kurz an. Dann lassen Sie ihn in einer Wanne oder Dusche austropfen. Dies dauert relativ lange. Beachten Sie, dass der nasse Schlafsack sehr schwer ist. Transportieren Sie den nassen Schlafsack am besten zu Zweit in einer Wanne. Heben Sie den Schlafsack immer vorsichtig parallel an, um ein Reißen der dünnen Kammerwände und ein Verrutschen der Daune zu verhindern

Trocknen: Wir empfehlen die gut ausgetropften Schlafsäcke auf einem Wäscheständer zum Trocknen auszubreiten. Daunenschlafsäcke benötigen ein bis zwei Wochen bis sie 100% trocken sind! Währen dieser Zeit sollte man sie offen ausbreiten, ein- bis zweimal täglich die Daunenklumpen vorsichtig von Hand lockern und ausschütteln. Kunstfaserschlafsäcke trocknen etwas schneller und brauchen nicht aufgelockert zu werden. Mit einem Trockner können Sie den Vorgang etwas beschleunigen. Stellen Sie eine niedrige Temperatur ein (max. 30°C), da sonst die Bezugstoffe beschädigt werden. Leichte Stoffe sind hier besonders empfindlich. Bei einem Daunenschlafsack können Sie ein paar Tennisbälle mit in den Trockner geben. Diese erleichtern das Auflockern der Daunenklümpchen.

Aufbewahrung: Lüften Sie Ihren Schlafsack nach jedem Gebrauch ausgiebig und packen Sie ihn nur weg wenn er 100%ig trocken ist. Lagern Sie Ihren Schlafsack unkomprimiert in einem luftdurchlässigen Aufbewahrungsbeutel an einem kühlen, trockenen und dunklen Ort. Oftmals werden Daunenschlafsäcke mit einem Netzaufbewahrungsbeutel geliefert, der hierfür bestens geeignet ist. Aber auch Bettbezüge aus Baumwolle lassen sich hierfür gut verwenden.

Daunen Schlafsäcke: Wasch- & Pflegetipps für Daunenschlafsäcke 

Allgemein: Das häufige Waschen eines Schlafsacks kann seine Leistungsfähigkeit in geringem Maße einschränken. Um das Waschen auf das absolut notwendige Maß zu reduzieren, empfehlen wir die Verwendung eines Inletts aus Baumwolle oder Seide.

Unterwegs: Wir empfehlen ein Inlett aus Baumwolle oder Seide zu benutzen. Dadurch verschmutzt Ihr Schlafsack nicht so schnell. Das Inlett lässt sich nach jeder Tour einfach waschen. Nehmen Sie das Inlett tagsüber aus dem Schlafsack und verpacken Sie es separat. Lüften Sie Ihren Schlafsack immer vor dem Verpacken. Schlafsäcke mit wasserdichter Außenhülle sollten hierbei möglichst mit der Innenseite nach außen gedreht werden. Ist Ihr Schlafsack feucht sollten Sie ihn so schnell wie möglich trocknen. Schlafsäcke müssen beim Verpacken NICHT gerollt werden. Es ist wesentlich besser und einfacher sie in den Packsack zu stopfen. Beginnen Sie mit dem Fußteil, damit die Luft optimal entweichen kann und bewahren Sie ihn nur für den Transport im Packsack auf.

Vor dem Waschen: Das Waschen eines Schlafsacks zu Hause erfordert eine gewisse Erfahrung und ist vor allem sehr zeitaufwendig. Bitte halten Sie sich stets an die Waschanleitung am Produkt! Ein Schlafsack sollte nach ca. 30 bis 40 Nächten Gebrauch gewaschen werden. Schließen Sie Reißverschluss, Druckknöpfe und Klettverschlüsse und öffnen Sie alle Schnurzüge. Drehen Sie den Schlafsack auf links, damit die Innenseite wirklich sauber wird. Dies ist bei Schlafsäcken mit wasserdichter Außenhülle besonders wichtig.

Waschen: Verwenden Sie ausschließlich spezielle Daunen- oder Kunstfaserwaschmittel aus dem Fachhandel. Bei Handwäsche kneten oder wringen Sie den Schlafsack nicht! Nach dem Waschen müssen Sie den Schlafsack gut spülen, bis das Wasser klar wird. Dies geht am besten mit der Brause in einer Wanne oder Dusche. Das anschließende Austropfen des Schlafsacks dauert relativ lange. Sie können Ihren Schlafsack auch bei 30°C im Schonwaschgang Maschinenwaschen. Die genaue Temperatur entnehmen Sie dem Pflegeetikett Ihres Schlafsacks. Die Maschine muss groß genug sein, wir empfehlen ein Fassungsvermögen von mindestens 6kg, bei Winterschlafsäcken auch mehr. Nach dem Waschen sollten Sie mehrere Spülgänge laufen lassen. Schleudern Sie den Schlafsack bei niedrigen Touren kurz an. Dann lassen Sie ihn in einer Wanne oder Dusche austropfen. Dies dauert relativ lange. Beachten Sie, dass der nasse Schlafsack sehr schwer ist. Transportieren Sie den nassen Schlafsack am besten zu Zweit in einer Wanne. Heben Sie den Schlafsack immer vorsichtig parallel an, um ein Reißen der dünnen Kammerwände und ein Verrutschen der Daune zu verhindern.

Trocknen: Wir empfehlen die gut ausgetropften Schlafsäcke auf einem Wäscheständer zum Trocknen auszubreiten. Daunenschlafsäcke benötigen ein bis zwei Wochen bis sie 100% trocken sind! Währen dieser Zeit sollte man sie offen ausbreiten, ein- bis zweimal täglich die Daunenklumpen vorsichtig von Hand lockern und ausschütteln. Kunstfaserschlafsäcke trocknen etwas schneller und brauchen nicht aufgelockert zu werden. Mit einem Trockner können Sie den Vorgang etwas beschleunigen. Stellen Sie eine niedrige Temperatur ein (max. 30°C), da sonst die Bezugstoffe beschädigt werden. Leichte Stoffe sind hier besonders empfindlich. Bei einem Daunenschlafsack können Sie ein paar Tennisbälle mit in den Trockner geben. Diese erleichtern das Auflockern der Daunenklümpchen.

Aufbewahrung: Lüften Sie Ihren Schlafsack nach jedem Gebrauch ausgiebig und packen Sie ihn nur weg wenn er 100%ig trocken ist. Lagern Sie Ihren Schlafsack unkomprimiert in einem luftdurchlässigen Aufbewahrungsbeutel an einem kühlen, trockenen und dunklen Ort. Oftmals werden Daunenschlafsäcke mit einem Netzaufbewahrungsbeutel geliefert, der hierfür bestens geeignet ist. Aber auch Bettbezüge aus Baumwolle lassen sich hierfür gut verwenden.