Der Kompass für die Navigation und den richtigen Weg

Wenn es in unbekanntes Terrain geht, sollte grundsätzlich kein Kompass fehlen. Es gibt unterschiedliche Kompasse je nach Verwendungszweck. Sollten Sie beim Wandern einmal ohne GPS oder ohne Karten auskommen müssen, sind die Kompanten das richtige Hilfsmittel. Sie dienen neben der Sonne und der einzelnen Sterne zur Navigation und zu der Orientierung in unbekannten Gebieten. Zudem sind viele Kompasse flüssigkeitsgedämpft und in einer robusten Hülle.

Das klassische Gerät ist der Magnetkompass, der anhand des Erdmagnetfelds die Bestimmung der magnetischen Nordrichtung und daraus aller anderen Himmelsrichtungen erlaubt. Dieser ist bei üblichen Touren und Weltreisen ein sehr wichtiger Survival Artikel. Dieser Kompass ist fast so wichtig wie die Wanderschuhe und der Reiserucksack.

Der nützliche Kompass - Wegweiser und Hilfsmittel bei langen Reisen

Ganz ohne Ausnutzung des Erdmagnetfeldes arbeiten Kreiselkompasse, die aufgrund ihrer Wirkungsweise die Richtung in Bezug auf die geografische Nord-Süd-Richtung, und nicht relativ zur Lage, die Magnetpole der Erde ermitteln. Die Anwendung der unterschiedlichen Kompasse ist sehr vielfältig. Neben dem Trekking wird der Kompass auch beim Bergsteigen oder auf dem Mountainbike verwendet. Der Kompass lässt sich wie Uhren, Taschenmesser oder andere kleine Gegenstände schnell und einfach in die Tasche packen.

Der Kartenkompass aus transparenten Plexiglas findet auf der Karte seine Anwendung. Hier lassen sich die Strecken und Wege auswerten und spezielle Richtungen einschlagen. Der Kompass wird zudem oft in einem Metallgehäuse und Kunststoffgehäuse eingebaut. So ist er auch auf dem Bike, beim Kletter Sport oder am Rucksack sicher befestigt.

Messtechnik: Deklination – Magnetische Missweisung - Die Abweichung zwischen dem geographischen und dem magnetischen Norden (in den die Kompassnadel zeigt) wird als Missweisung oder Deklination bezeichnet. Die Höhe und Richtung der Deklination wird auf den meisten Karten dargestellt. Navigation … überlassen heutzutage die meisten Menschen ihren Navigationsgeräten. Dennoch haben Kompasse noch lange nicht ausgedient. Bei wirklich extremen Reisen als Sicherheitsfeature, falls der elektronische Freund mal zu wenig Power hat. Und auch, weil diese Instrumente einen erheblichen Flair haben. Das mag noch aus alter Zeit rühren, wo der „Navigator“ als Beherrscher des Kompasses eine hervorragende Stellung einnahm.

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