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Icebreaker Sportunterwäsche und Thermounterwäsche aus Merinowolle

Icebreaker hat hochwertige Damen und Herren Winterunterwäsche und Wintersportunterwäsche in unterschiedlichen Stärken im Programm. Da die Icebreaker Thermowäsche schnelltrocknend ist und einem raschen Feuchtigkeitstransport hat, sind selbst Temperaturschwankungen z.B von der Skipiste in die Berghütte kein Problem.

In Kombination von Funktionsbekleidung kann die Funktionswäsche von Icebreaker die komplette Funktion entfalten. Hier trifft das Zwiebelschichtenprinzip zu. Icebreaker Funktionswäsche und Wintersportwäsche ist angenehm elastisch und haben dadurch eine optimale Bewegungsfreiheit. Lange Halbarkeit bei der Merinounterwäsche ist bei Icebreaker Ehrensache zudem verfügen die Damen und Herren Thermounterhemden und Thermounterhosen über eine gute Passform.

Akkreditierungen und Partnerschaften von Icebreaker:

Öko-Tex Standard 100 (Öko-Tex ist ein unabhängiges Prüf- und Zertifizierungssystem, das die Verwendung schädlicher Chemikalien begrenzt.) Unsere Stoffe sind nach Produktklasse 1 des Öko-Tex Standards 100 zertifiziert, dem höchsten Anforderungsstandard. Dieser gibt Textilien für Babys und Kleinkinder frei. ISO 14001:2004 (eine international gültige Umweltmanagementnorm, die Unternehmen zur kontinuierlichen Verbesserung ihrer Umweltstandards verpflichtet)

Der Textil- und Konfektionshersteller und der Spinnerei-/Sockenproduktionsbetrieb, die im Auftrag von Icebreaker arbeiten, sind nach ISO 14001: 2004 akkreditiert. (Der Betrieb, der für uns die Wolle wäscht und kämmt, fällt nicht unter die Kriterien, weil sein Brauchwasser von einem regional ansässigen Wasserreinigungsunternehmen geklärt wird.)

Icebreaker-Standards für ethisch einwandfreie Fertigungspraktiken. Unsere Auftragsfertiger müssen eine Reihe von Voraussetzungen erfüllen (siehe „Anforderungen an unsere Auftragsfertiger“). Verbotene Substanzen. Unseren Auftragsfertigern ist es nicht gestattet, bei der Herstellung von Icebreaker-Kleidungsstücken Substanzen aus der Verbotsliste zu verwenden.

Die Schaffarmen, die Icebreaker mit Merinowolle beliefern, sind von Zque akkreditiert, einem Ökolabel für ethisch einwandfreie Wolle. Die Teilnehmer verpflichten sich, in den Bereichen Umwelt, Soziales und Wirtschaftlichkeit nachhaltig zu handeln, die Tiere artgerecht zu halten und die Rückverfolgbarkeit der Wolle zu gewährleisten. Mit unserem „Baacode“ weiten wir das Konzept von Zque auf die gesamte Lieferkette aus.

Die Conservation Alliance ist ein Zusammenschluss von Outdoor-Unternehmen. Die Mitglieder spenden ihre Jahresbeiträge an Organisationen, die Naturlandschaften und Gewässer schützen

Wie begann alles? 1994 ging Jeremy Moon erstmals auf Tuchfühlung mit Merinowolle. Dieser Moment sollte das Leben des heutigen Chefs verändern. Eine amerikanische Freundin stellte Jeremy damals einem gewissen Brian Brackenridge vor, einem Merinoschaf-Farmer, den sie auf einer Anhaltertour durch Neuseeland kennengelernt hatte.

Brian hatte damals bereits einen Prototyp eines Thermo-T-Shirts aus 100 Prozent Merinowolle zuhause. Als er dieses über den Tisch warf, war es um Jeremy geschehen. „Es fühlte sich so weich an, glänzte und war aus reiner Naturfaser. Was ganz anderes als die schwere, kratzige Wolle, die ich aus meiner Kindheit kannte. Und das Beste: Es war waschmaschinengeeignet.“ Jeremy war damals gerade 24 Jahre alt und hatte sein Marketingstudium abgeschlossen. Zuerst ging es ihm nur darum, so viel von dem Prototypstoff zu verkaufen, dass er mit dem Verdienten seine Freundin in den USA besuchen konnte.

Als er das T-Shirt outdoor trug, steigerte sich seine Begeisterung für Merinowolle. Seine Freundin hat er seitdem nicht wieder gesehen. Er versetzte sie wegen eines Schafs (besser gesagt wegen einer ganzen Schafherde).

Daheim im Schlafzimmer richtete er sein erstes Büro ein. Dort entstand ein Business Plan, der zum Ziel hatte, als Erster ein Mehrschichtensystem aus Merinowolle für den Outdoorbereich zu entwickeln und die Produkte weltweit zu verkaufen. Damals war die meiste Outdoorkleidung noch aus Synthetik. Merino wollte kaum jemand geschenkt. Beim ersten Verkaufsgespräch wollte der Einkäufer nichts von Wolle hören. „Wolle ist tot“, wurde Jeremy abgekanzelt.